{"id":1766,"date":"2024-07-10T14:28:46","date_gmt":"2024-07-10T12:28:46","guid":{"rendered":"https:\/\/baerdel.de\/maerchen\/?p=1766"},"modified":"2024-07-10T14:28:46","modified_gmt":"2024-07-10T12:28:46","slug":"blaubart","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kayalbert.de\/baerdel\/2024\/07\/blaubart\/","title":{"rendered":"Blaubart"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Herzlich willkommen zur heutigen Nachmittagsf\u00fchrung durch unsere Ausstellung: \u201aSelbstbewusste Frauen\u2018. Ich begl\u00fcckw\u00fcnsche Sie, dass Sie dabei sein k\u00f6nnen. Die Tickets f\u00fcr unsere Exhibition sind begehrt, aber wem sage ich das. Sie wissen besser als ich, wie lange im voraus Sie Ihre Eintrittskarten erstanden haben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Unsere Sammlung ist sehr umfangreich, das wissen Sie sicher. Viele Exponate lagern im Archiv, und f\u00fcr das Publikum werden st\u00e4ndig wechselnde Exemplare ausgew\u00e4hlt. Wenn Sie also in ein paar Jahren wiederkommen m\u00f6chten, werden Sie ganz andere Dinge zu sehen bekommen als heute, das kann ich Ihnen versprechen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und jetzt will ich sie nicht l\u00e4nger auf die Folter spannen. Gehen wir dort hin\u00fcber.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hier sehen Sie Marie Gouze. Eine h\u00fcbsche Frau, nicht wahr? Obwohl sie es in jungen Jahren nicht leicht gehabt hat. Sie war ein uneheliches Kind einer W\u00e4scherin und wurde mit 17 Jahren gegen ihren Willen mit einem Gastwirt verheiratet. Der Mann starb bald, und sie ging eine Liebesbeziehung mit einem reichen Mann ein, ohne je wieder zu heiraten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine nennenswerte Schulbildung hatte sie nicht, sie sprach noch nicht einmal Franz\u00f6sisch, sondern Okzitan. Aber sie war selbstbewusst, sonst h\u00e4tte sie in unserer Ausstellung keinen Platz gefunden: Sie betrieb erfolgreich ein Selbststudium und schrieb: Theaterst\u00fccke, Romane, Pamphlete. Als K\u00fcnstlernamen, mit dem sie viele ihrer Texte unterzeichnete, benutzte sie den Vornamen ihrer Mutter und eine abgewandelte Form ihres Familiennamens: Olympe de Gouges.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">W\u00e4hrend der Franz\u00f6sischen Revolution wurde Olympe de Gouges eine leidenschaftliche Verfechterin der, wie sie sagte, Menschenrechte der Frau, der B\u00fcrgerinnenrechte. Bisher bekamen nur besitzende europ\u00e4ische M\u00e4nner&nbsp; das Privileg der Menschenrechte, das war ihr ein Dorn im Auge.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1791 verfasste sie die \u201aD\u00e9claration des droits de la Femme et de la Citoyenne\u2018 als Protest gegen die M\u00e4nner-Privilegien, die nun in den Verfassungsrang erhoben waren. Da der Souver\u00e4n alle Frauen von der Volkssouver\u00e4nit\u00e4t ausschloss, nannte Olympe de Gouges das neue Regime Tyrannei.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In ihrer Schrift hei\u00dft es:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eMann, bist du \u00fcberhaupt imstande, gerecht zu sein? Allein der Mann will in diesem Jahrhundert der Aufkl\u00e4rung und des klaren Verstandes in durch nichts mehr zu rechtfertigender Unwissenheit despotisch \u00fcber ein Geschlecht herrschen, das \u00fcber alle geistigen F\u00e4higkeiten verf\u00fcgt. Er nimmt f\u00fcr sich in Anspruch, die Revolution f\u00fcr sich allein zu nutzen und seine Rechte auf Gleichheit einzufordern.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sie sch\u00fctteln den Kopf? Das kann ich gut verstehen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Sommer 1793 wurde Olympe de Gouges verhaftet und als Royalistin angeklagt. Die Anklage entsprach dem Zeitgeist, aber nat\u00fcrlich wollte man auch ihre Ansichten \u00fcber die Frauen sanktionieren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Todesurteil wurde im November auf der Place de la Concorde durch die Guillotine vollstreckt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Haben Sie noch Fragen? Ja?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ob es noch mehr solcher Frauen damals gab? Aber ja doch!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Da ist zum Beispiel Madame de Sta\u00ebl, die sich st\u00e4ndig in die Politik einmischte. Oder Madame Roland, die auch unter der Guillotine endete. Oder Mary Wollstonecraft, die sich f\u00fcr die gleichberechtigte Schulbildung f\u00fcr M\u00e4dchen einsetzte. Sind alle bei uns im Archiv. Wie gesagt: Wenn Sie vielleicht einmal wiederkommen\u2026<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Jetzt gehen wir ein paar Schritte weiter zu der Vitrine rechts. Ganz recht, zu der Frau mit dem riesigen wei\u00dfen Hut. Das ist Emily Davison. Sie und andere Frauen in Gro\u00dfbritannien und in den Vereinigten Staaten von Amerika wurden als Sufragetten bezeichnet. Das kommt vom englischen Wort \u201asuffrage\u2018, was Wahlrecht bedeutet. Sie ahnen es bereits: Davison und ihre Mitstreiterinnen forderten ein Wahlrecht f\u00fcr Frauen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Begonnen haben die Suffragetten allerdings ganz anders. Es gab in Gro\u00dfbritannien&nbsp; in den 60er Jahren des 19. Jahrhunderts ein Gesetz zu Geschlechtskrankheiten, das&nbsp; Prostituierte zu medizinischen Untersuchungen verpflichtete, um solche \u00dcbel einzud\u00e4mmen. Eine gute Sache war das, sollte jeder vern\u00fcnftige Mensch finden, denn sie diente einer gesunden Gesellschaft und gestattete eine risikolose Triebabfuhr. Die Sufragetten waren aber nicht vern\u00fcnftig, sie wandten sich gegen das Gesetz und erreichten tats\u00e4chlich dessen Aufhebung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Damit war f\u00fcr sie der Bann gebrochen. Das Frauenwahlrecht sollte durchgesetzt werden, und zwar mit allen Mitteln. Die Suffragetten rauchten demonstrativ in der \u00d6ffentlichkeit und stellten damit ein Vorrecht der M\u00e4nner infrage. Das war eine vergleichsweise harmlose Provokation, aber Davison und ihre Mitstreiterinnen scheuten vor nichts zur\u00fcck: Es gab Hungerstreiks, Frauen ketteten sich in der N\u00e4he des Parlaments und des Sitzes des Premierministers an, sie warfen Schaufenster von Kaufh\u00e4usern ein, ver\u00fcbt Bombenanschl\u00e4ge auf \u00f6ffentliche Geb\u00e4ude und steckten Herrenh\u00e4user in Brand.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Schiller scheint das vorausgesehen zu haben, als er in der \u201aGlocke\u2018 dichtete:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Da werden Weiber zu Hy\u00e4nen<br \/>Und treiben mit Entsetzen Scherz.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nat\u00fcrlich f\u00fchrten die Aktionen zu Verhaftungen, und die Verhaftungen f\u00fchrten zu noch mehr Gewalt: 1912 zerst\u00f6rten 150 Suffragetten, mit H\u00e4mmern und Steinen bewaffnet, 270 Fenster im Einkaufsviertel im Londoner Westend. In den n\u00e4chsten beiden Jahren ver\u00fcbten Suffragetten mehrere Attacken mit Messern und Beilen auf Gem\u00e4lde in Londoner Ausstellungen, was zu einer tempor\u00e4ren Schlie\u00dfung aller Museen im Stadtgebiet und Hausverboten f\u00fcr Frauen mit langen M\u00e4nteln oder Taschen f\u00fchrte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und es gab auch eine Tote, n\u00e4mlich Emily Davison, vor der wir hier stehen. Sie warf sich beim Epsom Derby vor das Pferd des K\u00f6nigs und erlitt dabei erhebliche Verletzungen, die t\u00f6dlich waren. Vermutlich wollte sie Suizid begehen, was in Anbetracht einer schweren Wirbels\u00e4ulenverletzung, die sehr schmerzhaft gewesen sein muss, verst\u00e4ndlich ist. Sie hat sich diese Verletzung \u00fcbrigens selbst beigebracht, als sie sich w\u00e4hrend einer ihrer zahlreichen Haftstrafen im Gef\u00e4ngnis eine Eisentreppe hinunterwarf. Aber es wird Sie nicht \u00fcberraschen: Die Suffragetten erkl\u00e4rten sie zur M\u00e4rtyrerin.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Etwas anderes wird Sie vielleicht \u00fcberraschen: Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges, 1918, erhielten Frauen ab 30 Jahren, die im Besitz von Grundeigentum waren, das Wahlrecht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sie fragen sich, warum das so war, trotz der Verbrechen, die die Suffragetten zweifellos begangen hatten? Die \u00c4lteren unter Ihnen werden sich erinnern: Fr\u00fcher wurden Kriege von Soldaten gef\u00fchrt, \u00fcberwiegend m\u00e4nnlichen Soldaten, was zu Arbeitskr\u00e4ftemangel f\u00fchrte. Diese L\u00fccke f\u00fcllten die Frauen, und sie nutzten aus, dass sie eine Zeitlang unentbehrlich gewesen waren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Heute k\u00f6nnte das nat\u00fcrlich nicht mehr passieren: Die Kriege, die wir f\u00fchren, werden von k\u00fcnstlicher Intelligenz gesteuert und von Automaten durchgef\u00fchrt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gibt es noch Fragen?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es gab keine.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dann gehen wir jetzt zu meiner Lieblingsvitrine. Die steht da hinten an der Wand, in der Mitte, ganz prominent.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00e4llt Ihnen etwas auf? Richtig, die B\u00fcste dreht sich, anders als die beiden, die wir bisher betrachtet haben. Und, ja, Sie sehen richtig: Sie ver\u00e4ndert sich. Es gibt verschiedene Gesichter, unterschiedliche Kleidung. Des R\u00e4tsels L\u00f6sung: Wir sehen hier keine konkrete Person, sondern Inkarnationen der Frauen eines Landes im Wandel der Jahrzehnte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir machen jetzt ein kleines R\u00e4tselspiel, wenn Sie einverstanden sind: Ich verrate Ihnen nicht, um welches Land es sich handelt. Ich bin sicher, Sie kommen allein darauf.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es ist ein sehr patriarchalisch strukturiertes Land. Ich wei\u00df, diese Aussage hilft Ihnen nicht, denn welches Land ist das nicht? Im 20. Jahrhundert gab es wiederholt Versuche, diese Strukturen zu ver\u00e4ndern. Politiker, die zwar selbst aus dem Land stammten, aber wenig von ihm verstanden, die sowjetische Besatzungsmacht und auch westliche Truppen, die sich im Land breitmachen, gew\u00e4hrten Frauen Bildung und politische Beteiligung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das waren aber tempor\u00e4r begrenzte Versuche. Die alten Traditionen erwiesen sich als erfolgreicher. In der \u00d6ffentlichkeit verh\u00fcllen Frauen wieder ihr Gesicht. Sie d\u00fcrfen keine Parks besuchen und keinen Sport treiben. Weiterf\u00fchrende Schulen f\u00fcr M\u00e4dchen sind geschlossen. Der Zugang zu Universit\u00e4ten ist Frauen verwehrt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der nat\u00fcrliche Ort f\u00fcr Frauen ist das Haus, deshalb sind ihre Aktivit\u00e4ten au\u00dferhalb dieses Raumes begrenzt und werden beaufsichtigt. Bei Reisen durchs Land werden sie von m\u00e4nnlichen Verwandten begleitet. Auch wenn Frauen das Haus verlassen wollen, m\u00fcssen sie zuerst die Erlaubnis des Ehemanns einholen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die M\u00f6glichkeiten der Berufsaus\u00fcbung sind beschr\u00e4nkt. Eine Zusammenarbeit mit M\u00e4nnern am Arbeitsplatz ist nicht m\u00f6glich. Ehem\u00e4nner k\u00f6nnen ihre Frauen von unn\u00f6tiger Besch\u00e4ftigung abhalten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Weibliche Reize sollen in der \u00d6ffentlichkeit unsichtbar und unh\u00f6rbar sein, um M\u00e4nner nicht in Versuchung zu f\u00fchren. Deshalb sind Friseur- und Sch\u00f6nheitssalons von Frauen f\u00fcr Frauen nicht gestattet. M\u00e4dchen \u00fcber zw\u00f6lf Jahren ist es verboten, in Abwesenheit von M\u00e4nnern zu singen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der eheliche Beischlaf ist obligatorisch. Die Frau ist verpflichtet, den sexuellen Bed\u00fcrfnissen ihres Mannes jederzeit nachzukommen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Schauen wir noch einmal genau auf die Vitrine: Sie sehen den himmelblauen Hintergrund, nicht wahr? Und jetzt warten Sie, bis die Animation die Burka zeigt \u2013 da! Ist es nicht wundersch\u00f6n, wie das Blau des Umhangs mit dem Blau des Himmels verschmilzt, so dass die Frau nahezu unsichtbar ist? So soll es sein!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sie werden bemerkt haben, dass der Frauentypus in dieser Vitrine ein anderes Selbstbewusstsein zeigt als Olympe de Gouges und Emily Davison. Ein richtiges, kein \u00fcbersteigertes. Die Frau hier steht in Einklang mit ihrem Frausein, w\u00e4hrend die Britin und die Franz\u00f6sin nicht sie selbst sein wollen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Da wir gerade bei Nationalit\u00e4ten sind: Haben Sie das Land erkannt, um das es hier geht? Ja? Woran denn? Nur an der Burka? Das dachte ich mir. Wenn man von der lokalen Mode absieht, sind die Verh\u00e4ltnisse in unserer Welt doch \u00fcberall \u00e4hnlich.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir sind am Ende unserer kleinen F\u00fchrung angelangt, aber selbstverst\u00e4ndlich beantworte ich noch gern Ihre Fragen, wenn Sie welche haben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eIch habe von F\u0101\u1e6dima al-Fihr\u012bya geh\u00f6rt, die im 9. Jahrhundert in Fes in Marokko lebte. Sie hat in dieser Stadt eine Universit\u00e4t gegr\u00fcndet, die \u00e4lteste kontinuierlich betriebene Universit\u00e4t der Welt. Sie war ber\u00fchmt und zog Studenten aus der ganzen Welt an. Averroes und der sp\u00e4tere Papst Silvester II. sollen dort studiert haben. K\u00f6nnen Frauen also doch\u2026\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ja, ja, man h\u00f6rt viel, wenn der Tag lang ist, auch viele L\u00fcgen. Eine solche Frau hat es nie gegeben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und jetzt, meine Herren, entlasse ich Sie. Ihre Frauen erwarten Sie bestimmt schon zum Abendessen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Juli 2024<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Herzlich willkommen zur heutigen Nachmittagsf\u00fchrung durch unsere Ausstellung: \u201aSelbstbewusste Frauen\u2018. Ich begl\u00fcckw\u00fcnsche Sie, dass Sie dabei sein k\u00f6nnen. 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