{"id":506,"date":"2013-01-19T17:56:00","date_gmt":"2013-01-19T15:56:00","guid":{"rendered":"https:\/\/kayalbert.de\/baerdel\/?p=506"},"modified":"2017-03-26T18:03:49","modified_gmt":"2017-03-26T16:03:49","slug":"anmerkungen-zur-demokratie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kayalbert.de\/baerdel\/2013\/01\/anmerkungen-zur-demokratie\/","title":{"rendered":"Anmerkungen zur Demokratie"},"content":{"rendered":"<h1>von PD Kulle<\/h1>\n<div align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.baerdel.de\/baerdel\/kulle2.jpg\" alt=\"PD Kulle\" width=\"663\" height=\"556\" \/><\/div>\n<h3>Inhalt<\/h3>\n<ol>\n<li>Vorbemerkung<\/li>\n<li>M\u00f6gliche sinnvolle gesellschaftliche Regelwerke<\/li>\n<li>Die identit\u00e4re Gesellschaft<\/li>\n<li>Die Untertanengesellschaft<\/li>\n<li>Die Gesellschaft konkurrierender Interessen<\/li>\n<li>Einige \u00dcberlegungen zur Geschichte der Demokratie<\/li>\n<li>Die athenische Demokratie<\/li>\n<li>Die r\u00f6mische Republik<\/li>\n<li>Die repr\u00e4sentative Demokratie<\/li>\n<li>Einige \u00dcberlegungen zur Zukunft der Demokratie<\/li>\n<li>Conclusio<\/li>\n<\/ol>\n<h4>1. Vorbemerkung<\/h4>\n<p>Lebewesen in einer Gemeinschaft bed\u00fcrfen einer Ordnung, welcher auch immer.<\/p>\n<p>Wir werden im Folgenden dieses Problem im Rahmen der Fauna, insbesondere in Bezug auf Homo sapiens sapiens betrachten.<\/p>\n<p>Staatenbildende Insekten l\u00f6sen diese Aufgabe auf eine scheinbar einfache Weise, n\u00e4mlich genetisch und durch unterschiedliche Nahrungsbedingungen: In einem Bienenvolk zum Beispiel ist klar, wer Drohne, wer K\u00f6nigin und wer Arbeiterin wird, wer also welche Aufgabe zu \u00fcbernehmen hat und wer mit welcher Lebenserwartung zu rechnen hat. Keine der Bienen denkt \u00fcber ihre Rolle nach.<\/p>\n<p>Bei Lebewesen, die zur permanenten Ich-Wahrnehmung und damit potenziell zur Rollenambiguit\u00e4t f\u00e4hig sind, er\u00f6ffnen sich dagegen vielerlei M\u00f6glichkeiten, sich zu organisieren.<\/p>\n<p>Sprechen wir \u00fcber den Menschen.<\/p>\n<p>Das Faustrecht etwa stellt eine Ordnung dar, wenn auch eine der Ordnung der un\u00f6konomischen Unordnung; es f\u00fchrt dazu, dass das Leben der menschlichen Individuen in einer solchen Gemeinschaft oft endet, bevor sie in der Lage waren, sich fortzupflanzen und ihre Arbeitskraft gesellschaftlich sinnvoll nutzbar zu machen.<\/p>\n<p>Um das lang- oder zumindest mittelfristige \u00dcberleben einer Ansammlung potenzieller Individuen zu erm\u00f6glichen, braucht eine Gesellschaft bessere Regeln.<\/p>\n<h4>2. M\u00f6gliche sinnvolle gesellschaftliche Regelwerke<\/h4>\n<p>Auf der Basis einer prinzipiellen Entscheidung, die h\u00e4ufig, wie so viele wichtige andere Entscheidungen auch, \u201c dem R\u00fccken der Menschen\u201c getroffen wird <sup><a href=\"#fussnoten\">1<\/a><\/sup>, k\u00f6nnen zwei antagonistische Organisationsformen entstehen: Die Gesellschaftsglieder nehmen die Gestaltung ihres Gemeinwesens selbst in die Hand, oder sie delegieren sie f\u00fcr eine unbeschr\u00e4nkte oder f\u00fcr begrenzte Zeit.<\/p>\n<h4>3. Die identit\u00e4re Gesellschaft<\/h4>\n<p>Wir nennen eine egalit\u00e4re Gesellschaft identit\u00e4r, in der die Individuen aus wohl verstandenem Egoismus das Wohl des Gemeinwesens \u00fcber ihr eigenes Wollen stellen. Es versteht sich, dass es sich insofern um eine kommunistische Gesellschaft handelt, als die Eigentumsverh\u00e4ltnisse aller von \u00e4hnlicher Natur sind <sup><a href=\"#fussnoten\">2<\/a><\/sup>. Nennenswerte Besitzunterschiede generieren Interessensunterschiede, Egozentrismen gewinnen die Oberhand.<\/p>\n<h4>4. Die Untertanengesellschaft<\/h4>\n<p>In der Untertanengesellschaft existieren mindestens zwei Klassen, Kasten, St\u00e4nde \u2013 die Nomenklatur ist beliebig. Von der gesellschaftlich notwendigen Arbeit der Masse der geknechteten Untertanen lebt die parasit\u00e4re Schicht, wobei der herrschende Apparat sich gegen\u00fcber den Beherrschten in einem Individuum wie etwa einem (Erb-)Monarchen oder einem Diktator inkarnieren, aber auch als Organisation auftreten kann <sup><a href=\"#fussnoten\">3<\/a><\/sup>.<\/p>\n<h4>5. Die Gesellschaft konkurrierender Interessen<\/h4>\n<p>In einer solchen Gesellschaft existieren sehr unterschiedliche Besitzverh\u00e4ltnisse. Andererseits herrscht Rechtsgleichheit, wenn nicht f\u00fcr alle, dann zumindest f\u00fcr eine relevante Gruppe der Mitglieder der Gemeinschaft. Aufgrund der Pr\u00e4misse der Rechtsgleichheit wird es erm\u00f6glicht, einzelnen Gruppen f\u00fcr eine festgesetzte Zeit den Auftrag zu erteilen, das Gemeinwesen auszugestalten. In der Regel wird dieser Auftrag erteilt, indem von der Gesellschaft dazu Berechtigte Repr\u00e4sentanten w\u00e4hlen <sup><a href=\"#fussnoten\">4<\/a><\/sup>.<\/p>\n<p>Homo sapiens sapiens bezeichnet diese politische Organisationsform als Demokratie <sup><a href=\"#fussnoten\">5<\/a><\/sup>.<\/p>\n<h4>6. Einige \u00dcberlegungen zur Geschichte der Demokratie<\/h4>\n<p>Gemessen an der Dauer der Existenz menschlicher Gesellschaften ist die Demokratie eine Erscheinung des letzten Augenblicks <sup><a href=\"#fussnoten\">6<\/a><\/sup>. Die sogenannten ersten Hochkulturen in Asien und Afrika kannten dergleichen nicht, erst in den griechischen Poleis <sup><a href=\"#fussnoten\">7<\/a>\u00a0<\/sup>finden sich Ans\u00e4tze dazu.<\/p>\n<h4>7. Die athenische Demokratie<\/h4>\n<p>Zentrales Element der Demokratie in Athen war die Volksversammlung, die um 480 v.u.Z. aus ca. 30000 Vollb\u00fcrgern bestand <sup><a href=\"#fussnoten\">8<\/a><\/sup>. Sie tagte 40 Mal im Jahr, f\u00e4llte alle Entscheidungen und stellte das oberste Gericht. Nahezu alle politischen \u00c4mter wurden ausgelost, die Amtsdauer betrug nur ein Jahr.<\/p>\n<h4>8. Die r\u00f6mische Republik<\/h4>\n<p>Um 133 v.u.Z. bildeten 300.000 Patrizier und Plebejer die Volksversammlung <sup><a href=\"#fussnoten\">9<\/a><\/sup>. Anders als in Athen verboten sich angesichts dieser Zahl Diskussionen. Die Rolle der Beamten war wesentlich gewichtiger als in Athen, die M\u00f6glichkeit des Machtmissbrauchs schon in der Verfassung festgeschrieben: Bei Gefahr f\u00fcr den Staat konnte f\u00fcr sechs Monate ein Diktator mit unbeschr\u00e4nkten Vollmachten berufen werden, der ein Heer aufstellte und niemandem Rechenschaft schuldig war <sup><a href=\"#fussnoten\">10<\/a><\/sup>.<\/p>\n<h4>9. Die repr\u00e4sentative Demokratie<\/h4>\n<p>\u201cAlle Staatsgewalt geht vom Volke aus.\u201c <sup><a href=\"#fussnoten\">11<\/a><\/sup><\/p>\n<p>Das ist der Kernsatz der parlamentarischen Demokratie und zugleich die Bankrotterkl\u00e4rung der Volksherrschaft. Die Rolle des \u201cSouver\u00e4ns\u201c <sup><a href=\"#fussnoten\">12<\/a><\/sup><br \/>\nin dieser politischen Organisationsform reduziert sich n\u00e4mlich in der Regel darauf, in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden die Katze <sup><a href=\"#fussnoten\">13<\/a>\u00a0<\/sup>im Sack zu w\u00e4hlen: Einzelkandidaten und\/oder politische Parteien, die nach der Wahl ihre politischen Sachentscheidungen nach eigenem Gusto treffen, ohne sich an Positionen halten zu m\u00fcssen, die sie ggf. vor der Wahl eingenommen haben.<\/p>\n<h4>10. Einige \u00dcberlegungen zur Zukunft der Demokratie<\/h4>\n<p>Ist die Demokratie, gerade einmal zweitausendf\u00fcnfhundert Jahre alt, zukunftsf\u00e4hig, noch zeitgem\u00e4\u00df oder bereits \u00fcberholt?<\/p>\n<ul>\n<li>Wie die Verfechter aller verschiedenen politischen Organisationsformen gehen auch die Demokratietheoretiker davon aus, dass ein Primat der Politik existiert. Angesichts der Dominanz der \u201cM\u00e4rkte\u201c <sup><a href=\"#fussnoten\">14<\/a>\u00a0<\/sup>und der zunehmenden Bedeutung supranationaler Organisationen ist das zweifelhaft. Zwar l\u00e4sst sich Demokratie prinzipiell auch in nach Milliarden z\u00e4hlenden Menschenagglomerationen organisieren, die Idee der politischen Repr\u00e4sentanz wird dabei allerdings ad absurdum gef\u00fchrt.<\/li>\n<li>Politische Entscheidungen in einer Untertanengesellschaft k\u00f6nnen schnell gef\u00e4llt werden, demokratische Weichenstellungen bed\u00fcrfen der Mu\u00dfe, die in Anbetracht der Informations\u00fcberflutung, der permanenten Kommunikation und nicht zuletzt wegen des Drucks der \u201cM\u00e4rkte\u201c selten gegeben ist.<\/li>\n<li>In einer st\u00e4ndig an Komplexit\u00e4t zunehmenden Menschenwelt setzen sinnvolleEntscheidungen <sup><a href=\"#fussnoten\">15<\/a>\u00a0<\/sup>Kenntnisse und Kompetenzen voraus, \u00fcber die nur wenige Spezialisten verf\u00fcgen. Immer h\u00e4ufiger wird deshalb die Richtlinienkompenz der Politik de facto Lobbyisten oder nicht demokratisch legitimierten Kommissionen \u00fcberlassen.<\/li>\n<li>Die am h\u00e4ufigsten praktizierte repr\u00e4sentative Demokratie hangelt sich kurzatmig von Wahltermin zu Wahltermin. Unpopul\u00e4re, wenn auch objektiv notwendige Ma\u00dfnahmen unterbleiben, um die Gunst der W\u00e4hler nicht zu verlieren. Es erscheint deshalb unwahrscheinlich, dass demokratisch verfasste Gesellschaften mit der unzweifelhaft stattfindenden Klimakatastrophe werden umgehen k\u00f6nnen. Die Verwerfungen, die die Klimaver\u00e4nderung mit sich bringt, werden so gro\u00df sein, dass Demokratie und Rechtsstaat in den Hintergrund gedr\u00e4ngt werden, vielleicht gar in Vergessenheit geraten.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>Es gibt scheinbar \u00fcberzeugende Gegenmodelle zur Demokratie, zum Beispiel die autorit\u00e4r regierte, aber wirtschaftlich prosperierende Volksrepublik China <sup><a href=\"#fussnoten\">16<\/a><\/sup>. Der weltweit zumindest offiziell <sup><a href=\"#fussnoten\">17<\/a>\u00a0<\/sup>die Demokratie auf dem Silbertablett vor sich her tragende Staat, die Supermacht USA, ist dagegen eifrig damit befasst, sich abzuschaffen.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>11. Conclusio<\/strong><\/p>\n<p>Vielleicht hat der Mensch Winston Churchill Recht, wenn er sagt:<\/p>\n<p>&#8222;Democracy is the worst form of government except all those other forms that have been tried from time to time.&#8220; <sup><a href=\"#fussnoten\">18<\/a><\/sup><\/p>\n<p>Wir B\u00e4ren bezweifeln aus den oben genannten Gr\u00fcnden, dass diese Politikform Zukunftschancen hat.<\/p>\n<p>Also bleibt auch hier nur:<\/p>\n<pre><span style=\"color: #ff0000;\">Phhhhhhhhhfffffffffftttttt!<\/span><\/pre>\n<p><a name=\"fussnoten\"><\/a><br \/>\nFu\u00dfnoten:<\/p>\n<ul>\n<ol>\n<li>vgl. das umfangreiche Werk von Karl Marx<\/li>\n<li>Genaueres findet der interessierte Leser bei Jean-Jacques Rousseau im &#8222;Contrat social&#8220;. Da ein Gemeinwesen, in dem die &#8222;volont\u00e9 g\u00e9n\u00e9rale&#8220; alle politischen, wirtschaftlichen und sozialen Entscheidungen bestimmt, zwar eine tats\u00e4chliche Volksherrschaft konstituiert, in der historischen Realit\u00e4t aber bisher nicht aufgetreten ist, bleibt sie im folgenden Abriss unber\u00fccksichtigt.<\/li>\n<li>Dass die Kommunistische Partei der Sowjetunion nicht die Partei des in diesem Staat herrschenden Proletariats war, sondern die Partei der Herrschaft der f\u00fchrenden Clique \u00fcber das Proletariat, kann leider nicht bestritten werden.<\/li>\n<li>Wir verzichten hier darauf, auf spezielle Charakteristika der direkten Demokratie und der R\u00e4tedemokratie gesondert einzugehen.<\/li>\n<li>Da heutzutage nur noch wenige Menschen des Altgriechischen m\u00e4chtig sind, l\u00f6st dieser Name in der Regel nicht das schollernde Gel\u00e4chter aus, das eigentlich angebracht w\u00e4re.<\/li>\n<li>Man beachte die Doppeldeutigkeit der Formulierung.<\/li>\n<li>Aus dem bereits in Fu\u00dfnoten 5 angef\u00fchrten Grund weisen wir darauf hin, dass es sich um den Plural von &#8222;Polis&#8220; handelt.<\/li>\n<li>Das waren ca. 20% der Gesamtbev\u00f6lkerung. Sklaven, zugewanderte B\u00fcrger aus anderen St\u00e4dten, Met\u00f6ken und &#8222;nat\u00fcrlich&#8220; Frauen hatten keine Partizipationsrechte.<\/li>\n<li>Selbstverst\u00e4ndlich auch hier ohne Sklaven, Frauen und &#8222;Ged\u00f6ns&#8220;, um einen deutschen ehemaligen Bundeskanzler zu zitieren.<\/li>\n<li>Es \u00fcberrascht nicht, dass die Lebensdauer der res publica kurz war: Gaius Julius C\u00e4sar (100 &#8211; 44 v.u.Z.) riss die Macht an sich. Seine Ermordung hatte keine strukturellen Ver\u00e4nderungen zur Folge: Aus der &#8222;Sache aller&#8220; war die Sache eines Menschen geworden, die Sache eines verg\u00f6ttlichten Kaisers.<\/li>\n<li>Grundgesetz f\u00fcr die Bundesrepublik Deutschland, Art. 20, Absatz 2, Satz1. Der hochgesch\u00e4tzte Bert Brecht pflegte diese Behauptung mit der Frage zu kommentieren: &#8222;Aber wo geht sie hin?&#8220;<\/li>\n<li>Die Sprache der Politik in dieser Form der Demokratie bedient sich notwendigerweise einer F\u00fclle von Euphemismen, um die wahren Machtverh\u00e4ltnisse zu vernebeln.<\/li>\n<li>Oder auch das Schwein, wie der Engl\u00e4nder sagt: to buy a pig in a poke.<\/li>\n<li>Der Chef sagt, er gibt demjenigen, der ihm die genaue Adresse und Telefonnummer dieser &#8222;M\u00e4rkte&#8220; nennt, eine Flasche Honigwein aus. Die Sekret\u00e4rin<\/li>\n<li>Allerdings erweckt die Betrachtung der Geschichte der menschlichen Gesellschaft berechtigte Zweifel, ob derlei Entscheidungen \u00fcberhaupt m\u00f6glich sind.<\/li>\n<li>Dass das sogenannte &#8222;Erfolgsmodell&#8220; China aus verschiedenen Gr\u00fcnden in eine Sackgasse f\u00fchrt, kann hier nicht erl\u00e4utert werden.<\/li>\n<li>Man sollte sich aber besser nicht mit Guantanamo und den sonstigen Aktivit\u00e4ten der US-Geheimdienste besch\u00e4ftigen.<\/li>\n<li>Rede vor dem Unterhaus am 11.11. 1947. Wir gehen davon aus, dass es sich nicht um einen Scherz zur Er\u00f6ffnung der Karnevalssaison handeln sollte.<\/li>\n<\/ol>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von PD Kulle Inhalt Vorbemerkung M\u00f6gliche sinnvolle gesellschaftliche Regelwerke Die identit\u00e4re Gesellschaft Die Untertanengesellschaft Die Gesellschaft konkurrierender Interessen Einige \u00dcberlegungen zur Geschichte der Demokratie Die athenische Demokratie Die r\u00f6mische Republik Die repr\u00e4sentative Demokratie Einige \u00dcberlegungen zur Zukunft der Demokratie Conclusio 1. Vorbemerkung Lebewesen in einer Gemeinschaft bed\u00fcrfen einer Ordnung, welcher auch immer. 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